Die Zahlungsfähigkeit und Liquiditätsversorgung des Volkswagen Konzerns wird durch eine rollierende Liquiditätsplanung, eine Liquiditätsreserve in Form von Barmitteln, bestätigten Kreditlinien sowie weltweit zur Verfügung stehenden Daueremissionsprogrammen jederzeit sichergestellt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr bestanden keine wesentlichen Risikokonzentrationen.

Die folgende Übersicht zeigt die undiskontierten vertraglich vereinbarten Zahlungsmittelabflüsse aus Finanzinstrumenten.

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FÄLLIGKEITSANALYSE UNDISKONTIERTER
ZAHLUNGSMITTELABFLÜSSE AUS FINANZINSTRUMENTEN

 

 

 

 

 

 

Verbleibende
vertragliche Fälligkeiten

 

Verbleibende
vertragliche Fälligkeiten

Mio. €

 

bis 1 Jahr

 

1 - 5 Jahre

 

über 5 Jahre

 

2011

 

bis 1 Jahr

 

1 - 5 Jahre

 

über 5 Jahre

 

2010

Finanzschulden

 

50.978

 

43.375

 

5.009

 

99.363

 

42.383

 

37.262

 

4.425

 

84.070

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

 

16.323

 

3

 

 

16.326

 

12.538

 

6

 

0

 

12.544

Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten

 

3.313

 

273

 

104

 

3.690

 

2.399

 

216

 

115

 

2.730

Derivate

 

46.699

 

51.150

 

156

 

98.005

 

30.815

 

48.317

 

437

 

79.569

 

 

117.313

 

94.801

 

5.269

 

217.383

 

88.135

 

85.801

 

4.977

 

178.913

Die Derivate umfassen sowohl Zahlungsmittelabflüsse derivativer Finanzinstrumente mit negativem Fair Value als auch Zahlungsmittelabflüsse der Derivate mit positivem Fair Value, bei denen Bruttozahlungsausgleich vereinbart worden ist. Den Zahlungsmittelabflüssen aus Derivaten, bei denen Bruttozahlungsausgleich vereinbart worden ist, stehen Zahlungsmittelzuflüsse gegenüber, die in dieser Fälligkeitsanalyse nicht ausgewiesen werden. Bei Berücksichtigung dieser Zahlungsmittelzuflüsse würden die dargestellten Zahlungsmittelabflüsse deutlich niedriger ausfallen.

Die Zahlungsmittelabflüsse aus unwiderruflichen Kreditzusagen sind, unterteilt nach vertraglichen Fälligkeiten, Anhangangabe 35 Sonstige finanzielle Verpflichtungen zu entnehmen.

Die maximal mögliche Inanspruchnahme aus Finanzgarantien beträgt zum 31. Dezember 2011 542 Mio. € (Vorjahr: 225 Mio. €). Finanzgarantien werden stets als sofort fällig angenommen. Sie entfallen im Wesentlichen auf Bürgschaften. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr beruht im Wesentlichen auf der erstmaligen Konsolidierung im laufenden Geschäftsjahr neu erworbener Gesellschaften.

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