Seit Ende der achtziger Jahre untersucht die Volkswagen Konzernforschung neueste Entwicklungen und Herausforderungen und entwirft Lösungen rund um die Mobilität. Dabei betrachten wir die Mobilität ganzheitlich im Kontext gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Rahmenbedingungen.

Zwei Entwicklungen beeinflussen seit einigen Jahren das Weltgeschehen: die steigende Nachfrage nach Mobilität, vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern, und die zunehmende Urbanisierung. Dadurch steigt die Verkehrsdichte mit ihren unerwünschten Folgen für Mensch und Umwelt, wie Staus oder Immissionen.

Nachhaltigkeit im Straßenverkehr kann es nur geben, wenn ausreichend ausgebaute Infrastrukturen und modernste Technologien zusammenspielen. Auch im Zuge der Stadt- und Regionalentwicklung muss der Mobilitätsbedarf für Güter und Personen gezielt geplant, umgesetzt und kontrolliert werden. Darum ist die intensive Zusammenarbeit aller Akteure gefordert – vom Fahrzeughersteller über den Stadtplaner bis zum Verkehrstechnikanbieter.

Volkswagen arbeitet auf diesem Gebiet auch mit in- und ausländischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen. Dazu gehören die ETH Zürich oder auch EMBARQ, das Center for Sustainable Transport des World Resources Institute in Washington. Erkenntnisse aus diesen und anderen Kooperationen fließen in Produkt- und Konzeptentwicklungen ein; Beispiele dafür sind Quicar, das Car-Sharing-Projekt von Volkswagen, oder die Studien NILS, ein Elektrofahrzeug für Pendler, und eT!, ein Fahrzeugkonzept für die Zustell- und Logistikbranche.

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