Einbindung von externem F&E-Know-how

Neben den konzerneigenen Entwicklungskapazitäten nutzt der Volkswagen Konzern im Entwicklungsprozess auch das Know-how seiner Lieferanten und Entwicklungsdienstleister, um so seine Modelloffensive in den kommenden Jahren konsequent fortsetzen zu können. Weil interne und externe Kapazitäten hierbei frühzeitig und eng zusammenwirken, können wir Projekte in der gewünschten Qualität und innerhalb verkürzter Entwicklungszeiten erfolgreich abschließen. Zentrale Aspekte bei der Einbindung externen Know-hows sind kreative Prozesse und der verstärkte Einsatz virtueller Techniken.

Um den Herausforderungen der kommenden Megatrends gewachsen zu sein, spielt der Aufbau der entsprechenden Kernkompetenzen eine große Rolle.

Das Know-how späterer Serienlieferanten nutzen wir bereits in der Entwicklungsphase von Modulen und Komponenten. Externe Kapazitäten einzusetzen ist darüber hinaus bei unterstützenden Dienstleistungen, in nachgeschalteten Prozessen wie der Serienbetreuung sowie bei nicht kundenrelevanten und nachbessernden Tätigkeiten sinnvoll. Volkswagen wird daher den Weg der Zusammenarbeit zum Nutzen für den Konzern und die Lieferanten konsequent fortsetzen und ausbauen.

Zahlreiche Patente von Mitarbeitern eingereicht

Die Mitarbeiter des Volkswagen Konzerns verfügen über eine große Innovationskraft; dies belegen erneut die hohe Zahl und die technologische Qualität der eingereichten Ideen: Im Berichtsjahr meldeten unsere Mitarbeiter 3.182 Patente an, davon 1.418 in Deutschland und 1.764 im Ausland. Innovationen aus den Bereichen Infotainment, Fahrerassistenzsysteme, Elektroantriebstechnik und Stahl-Leichtbau bildeten dabei den Schwerpunkt.

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