Seit 1991 gehört ŠKODA zur Volkswagen Konzernfamilie – und hat seitdem seinen Absatz mehr als vervierfacht. Damals begann eine neue Ära in Mladá Boleslav, dem traditionsreichen Stammsitz von ŠKODA in Tschechien. Welche Erinnerungen haben die Mitarbeiter? Was verbindet sie heute mit dem Unternehmen, dessen Erfolg sie über zwei Jahrzehnte lang mitgestaltet haben? Und vor allem: Wie sehen sie die ehrgeizigen Wachstumspläne der Marke, die weltweiten Verkäufe bis 2018 von heute rund 880.000 auf mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge zu erhöhen? Vier Menschen, vier Erfahrungsberichte über die Arbeit bei ŠKODA.

Vladimír Chmelík, 57 Jahre alt, Automechaniker und seit 39 Jahren bei ŠKODA. (Foto)

VLADIMÍR CHMELÍK, 57 Jahre alt, Automechaniker und seit 39 Jahren bei ŠKODA. Sein Sohn ist ebenfalls im Unternehmen beschäftigt: „Ich bin im Sozialismus aufgewachsen. Auch dank meiner Arbeit bei ŠKODA habe ich die Welt nach seinem Ende besser verstehen gelernt. Vor 20 Jahren hätte niemand sich auch nur vorzustellen gewagt, dass ŠKODA die Nummer eins in Osteuropa werden und weltweit so schnell wachsen würde. Volkswagen hat an uns geglaubt und uns in all den Jahren Rückhalt gegeben. Heute arbeiten wir hier härter als je zuvor, weil wir für unsere Marke viel erreichen wollen. Bei uns herrscht Aufbruchstimmung.“

Lubomír Antoš, 59 Jahre alt, Leiter Technische Projekte, seit 35 Jahren bei ŠKODA. (Foto)

LUBOMÍR ANTOŠ, 59 Jahre alt, Leiter Technische Projekte, seit 35 Jahren bei ŠKODA. Seine Ehefrau und seine Tochter sind ebenfalls dort beschäftigt: „Wenn ich sehe, wie viele Menschen heute am Standort Mladá Boleslav arbeiten und welche Stellung ŠKODA in Märkten wie China und Indien einnimmt, bin ich stolz. Die Mannschaft setzt sich mit Leidenschaft für die vielen neuen Modelle und Segmente ein. Tschechische und deutsche Ingenieure verbindet dabei die Liebe zum Detail und der Wille, das perfekte Auto zu bauen. Dieser Anspruch und dieses Können sind unsere größten Stärken.“

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