Kleinwagen sind die City-Stars der Zukunft: sparsam beim Kraftstoffverbrauch, genügsam, wenn es um den Stellplatz geht, kompakt und wendig im Stadtverkehr. Der neue Volkswagen up! zeigt der italienischen Modedesignerin Stella Jean im römischen Verkehrsgetümmel, was in ihm steckt.

Up! Town girl (Foto)
Modedesignerin Stella Jean und der neue up! unterwegs in der Via Margut ta in Rom – Star-Regisseur Federico Fellini wohnte einst hier, heute gehört die Straße der Kunst. Galerien und Ateliers prägen das Straßenbild. (Foto)

MODEDESIGNERIN STELLA JEAN UND DER
NEUE UP! UNTERWEGS IN DER VIA MARGUTTA
IN ROM – Star-Regisseur Federico Fellini
wohnte einst hier, heute gehört die Straße
der Kunst. Galerien und Ateliers prägen
das Straßenbild.

Via Margutta 51. Wer Filmklassiker liebt, kennt diese Adresse: Hier verliebte sich Audrey Hepburn 1953 in „Ein Herz und eine Krone“ in Gregory Peck. Unvergessen ihre Fahrt auf dem Motorroller durch Rom. Via Margutta 51 heute: Hinter dem großen Holztor öffnet sich der Innenhof eines Hauses, das sich mit vielen Treppen an einen Hügel schmiegt. Genauso grün, genauso schön, genauso romantisch wie in den Fünfzigerjahren.

Audrey Hepburn genoss auf der Dachterrasse den grandiosen Blick über Rom. Heute steht Stella Jean an derselben Stelle. Einer ihrer Freunde arbeitet in dem berühmten Haus. Die junge Modedesignerin, die in der Modeszene durch verschiedene Auszeichnungen und eine Fotostrecke mit ihren Kreationen in der italienischen Vogue gerade von sich reden macht, ist auf eine Stippvisite vorbeigekommen. „Tommaso, ich muss dir unbedingt das Auto zeigen, mit dem ich hergekommen bin!“

„Wenn ich ein Auto entwerfen würde, wäre es dem up! sehr ähnlich. Ich mag klare Linien, ein Design, das einfach und pur ist.“ Stella Jean, Modedesignerin in Rom (Zitat)

Stella Jean erzählt ihm von der Fahrt mit dem Volkswagen up! 1. Auf der Straße erwartet die beiden ein weißer up!. „Simpatico“, findet Tommaso. Stellas Blick wandert über das Blechkleid. „Wenn ich ein Auto entwerfen würde, wäre es dem up! sehr ähnlich. Ich mag klare Linien, ein Design, das einfach und pur ist.“ Wenige, aber markante Linien, große Leuchten, das Markenlogo prägnant platziert, kein überflüssiges Dekor. „Das gefällt mir.“

3,54 Meter kurz, spritzig und wendig: Der Stadtflitzer ist wie gemacht für Rom, eine Stadt mit einer der weltweit höchsten Motorisierungsraten. Es ist eng – immer und überall. Stella zuckt mit den Schultern. So sei Rom eben. „Ich möchte die Freiheit und Flexibilität, die mir ein Auto bietet, nicht missen. Die Stadt ohne Auto wird es niemals geben, nicht in Italien, und auch sonst nirgends auf der Welt“, ist sie überzeugt.

„Ich möchte die Freiheit und Flexibilität, die mir ein Auto bietet, nicht missen. Die Stadt ohne Auto wird es niemals geben, nicht in Italien, und auch sonst nirgends auf der Welt.“ Stella Jean, gebürtige Römerin und leidenschaftliche Autofahrerin (Zitat)

Für verkehrsreiche Großstädte und ihre Bewohner hat Volkswagen den up! entwickelt. Einen Kleinwagen, der Landstraßen oder Autobahnen nicht zu scheuen braucht, seine besonderen Talente aber im Stadtverkehr ausspielt. Dazu zählt die City-Notbremsfunktion, die bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktiv ist. Etwas Vergleichbares bietet kein anderes Fahrzeug in diesem Segment: Ein Laser misst die Abstände zu vorausfahrenden Fahrzeugen und zu festen Objekten im Umfeld von zehn Metern. Droht eine Kollision, bremst der up! automatisch.

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